PRAXIS

 

Grundlagen des Drechselns − Die Komponenten der Drechselbank


In den ersten beiden Teilen unserer Grundlagen-Reihe stellten wir Ihnen bereits den Werkstoff Holz detailliert vor. Jetzt folgt eine detaillierte Betrachtung der Drechselbank. Sie ist neben den eigentlichen Handwerkszeugen die wichtigste Anschaffung für die Drechselwerkstatt. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

 

 

Das Drechseln gehört zu einem der ältesten Handwerke der Menschheit und das Prinzip hat sich im Laufe der Zeit nicht wesentlich verändert: Ein Stück Holz wird in Rotation gebracht und mit scharfen Werkzeugen bearbeitet. Das Holz wird dazu auf der Drechselbank aufgenommen und von dieser in die Drehbewegung versetzt. Der Begriff „drechseln“ ist mit dem Wort „drehen“ verwandt und nicht selten wird gerade in Kreisen von Berufsdrechslern auch von der Drehbank und dem Drehen gesprochen. Diese Begriffe werden heute allgemein jedoch fest von der Metallbearbeitung vereinnahmt. Sicher hat sich daher in den letzten Jahrzehnten die Bezeichnung der Drechselbank oder auch Drechselmaschine für die manuelle Bearbeitung von Holz gefestigt. Maschinen mit automatischer oder halbautomatischer Werkzeugführung für die Serienproduktion werden hingegen meist als Drehautomaten bezeichnet ...

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Im DrechslerMagazin Ausgabe 40 / Herbst 2017 finden Sie den ganzen Artikel.

 

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